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Liebe
Rendsburgerinnen und
Rendsburger,
in
wenigen Tagen ist (wie ich meine, zu selten) – die alle 8 Jahre
stattfindende Bürgermeisterwahl. Ich bewerbe mich bei Ihnen gegen
einen SPD – Landesfunktionär Breitner, der nun weitere 8 Jahre, also
dann 16 Jahre „Regieren“ will.
Das
ist schlecht, denn es ermöglicht Filz- und Vetternwirtschaft, wenn immer
die gleichen Personen so lange tätig sind.
Helmut
Kohl hat uns gezeigt, daß zu lange Amtszeit nachteilig ist.
Das
Amt des Bürgermeisters ist grundsätzlich auf eine Wahlperiode
begrenzt.
Herr Breitner bestreitet dies – womit er einen nicht
bestehenden Rechtsanspruch
anmeldet. Gerade eine Wahl markiert das Recht der Bürger eine
zementierte Postenbesetzung zu verhindern.
Ich
weiß, daß ich mit meiner Lebenserfahrung in vielen beruflichen Bereichen der Stadt Rendsburg als Bürgermeister viel Positives bringen
kann. Ein Bürgermeister ist kein Patriarch. Er führt die Beschlüsse
der Stadträte – möglichst gut – mit den Verwaltungsmitarbeitern
nach Gesetz und verantwortlich – nicht wie in Duisburg - durch.
Ein
politisches Programm – wie von Herrn Breitner – ist
Augenwischerei eines Parteifunktionärs,
der an seinem Posten klebt.
Hierzu gibt es Kommunalwahlen und Parteien mit Wahl-Programmen.
Selbstverständlich
will ich als Ihr Bürgermeister Gutes für alle Bürger realisieren,
wobei ich die direkte Demokratie befürworte. Das heißt:
Sie
sollen mitentscheiden bei wichtigen Plänen für Rendsburg.
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